Hier ist die Zusammenfassung der wichtigsten Ereignisse des Tages.
BND gerät durch alte Affäre und Reformdruck unter Zugzwang
Die Affäre um August Hanning belastet den Bundesnachrichtendienst ausgerechnet in einer Phase, in der ohnehin über Reformen diskutiert wird. Der Fall sorgt dafür, dass interne Abläufe, politische Verantwortung und die Zukunft des Dienstes erneut genauer unter die Lupe genommen werden. Gleichzeitig wird deutlich, wie sensibel das Umfeld ist, in dem der BND derzeit agiert.
Bochum zieht im Stadion eine klare Grenze für die Osttribüne
Der VfL Bochum hat auf der Osttribüne im Ruhrstadion ein Verbot für gemeinsames Hüpfen verhängt. Damit reagiert der Klub offenbar auf Sicherheits- oder Belastungsfragen und verschärft die Regeln für die Fans. Für die Zuschauer bedeutet das: Im Stadionalltag gelten nun neue Einschränkungen.
Europäische Verbände suchen nach einer Strategie gegen Infantino
Uefa- und DFB-Kreise beraten offenbar darüber, wie sie FIFA-Präsident Gianni Infantino politisch und sportlich unter Druck setzen können. Hinter den Kulissen formiert sich damit Widerstand gegen seinen Führungsstil und seine Machtstellung im Weltfußball. Das Treffen in Berlin zeigt, dass der Konflikt längst über bloße Kritik hinausgeht.
Christoph Kramer spricht über den überraschenden Wert seiner Pokémon-Sammlung
Weltmeister Christoph Kramer hat den geschätzten Wert seiner Pokémon-Karten- und Sammelobjekte auf rund 400.000 Euro beziffert. Die Sammlung hat sich damit offenbar zu einem beachtlichen Vermögenswert entwickelt. Der Fall zeigt auch, wie groß der Markt für Sammelkarten inzwischen geworden ist.