Hier ist die Zusammenfassung der wichtigsten Ereignisse des Tages.
Krise an der spanischen Exklave verschärft Debatte über Migration in Europa
In Ceuta hat der Zustrom von Migranten erneut die politische Diskussion in Europa angeheizt. Während sich die Zahlen inzwischen offenbar wieder deutlich reduziert haben, bleibt der Vorfall ein Symbol für die angespannte Lage an den Außengrenzen der EU.
USA erwägen laut Berichten weitere Angriffe auf Iran
Die Lage zwischen Washington und Teheran spitzt sich offenbar weiter zu. Berichte deuten darauf hin, dass die US-Regierung neue massive Schläge gegen Iran prüft, während Teheran bereits mit Gegenreaktionen droht.
Ceuta-Krise und Infantino-Pläne sorgen für politische Spannung
Die Ereignisse rund um Ceuta setzen die spanische Regierung zusätzlich unter Druck und verstärken die Kritik an ihrem Krisenmanagement. Gleichzeitig wächst auch international der Widerstand gegen die Pläne von Fifa-Präsident Gianni Infantino.
Rückkehrbewegung in Marokko und neue Einschränkungen durch Italien
Nach dem massiven Andrang in Ceuta scheint sich die Lage zahlenmäßig wieder zu beruhigen, da viele Migranten offenbar nach Marokko zurückgekehrt sind. Zugleich reagiert Italien mit einer Aussetzung des freien Personenverkehrs mit Spanien auf die angespannte Situation.
Fußballwelt trauert um die Legende Franco Baresi
Franco Baresi, eine der prägenden Figuren der AC Mailand, ist gestorben. Mit seiner Spielintelligenz und Eleganz wurde er zu einer Ikone des italienischen Fußballs und prägte eine Ära des Erfolgs beim Klub.
Widerstand gegen Infantino wächst im Streit um Fifa-Investorenpläne
Gianni Infantinos Vorstoß für einen Teilverkauf der WM gerät zunehmend ins Wanken. Der Konflikt hat in der Fifa eine ungewöhnliche Gegenbewegung ausgelöst und wirft bereits Fragen nach möglichen Nachfolgern auf.
Berater von Infantino zieht Konsequenzen aus WM-Streit
Im Streit um den geplanten WM-Deal hat ein enger Vertrauter von Gianni Infantino sein Amt niedergelegt. Der Rücktritt unterstreicht, wie sehr der Investorenplan inzwischen selbst im Umfeld des Fifa-Präsidenten umstritten ist.
Infantinos WM-Modell verliert offenbar die Mehrheit
Der Plan von Gianni Infantino, über Investoren zusätzliche Mittel für die WM zu erschließen, stößt auf immer stärkeren Widerstand. Damit gerät ein Vorhaben ins Stocken, mit dem er seine Position im Weltfußball eigentlich festigen wollte.